Für Organisationen

Organisationen und Unternehmen, die Europa in ihren Arbeitsalltag holen möchten und den interkulturellen Austausch leben möchten, haben die Chance junge engagierte Menschen für ihr Team zu gewinnen. Die Vorteile für gemeinnützige Organisationen oder Unternehmen, die im sozialen Bereich tätig sind, sind mannigfaltig: europäische Partnerschaften leben, neue Ideen und Inspiration bekommen oder ihr eigenes Engagement sichtbar machen.

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Das Qualitätssiegel

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Um sich als Organisation oder Unternehmen für ein Projekt im Rahmen des Europäischen Solidaritätskorps zu qualifizieren, benötigt man ein Qualitätssiegel. Das Qualitätssiegel zeigt, dass Organisationen, die im Europäischen Solidaritätskorps aktiv werden wollen, die Voraussetzungen für einen Zusammenarbeit mit jungen engagierten Menschen erfüllen.

Um ein Qualitätssiegel zu bekommen, müssen sich Organisationen mit den Prinzipien und Zielen des Programms identifizieren. Das Siegel kann für Organisationen, die ihren Sitz in Österreich haben, jederzeit bei der Österreichischen Nationalagentur beantragt werden und bedarf je nach Format des geplanten Projekts  unterschiedlicher Voraussetzungen für dessen Erhalt.

Sprechen Sie am besten gleich mit unserem Ansprechpartner, um die nächsten Schritte für Sie zu klären!

Akkreditierung im Erasmus+ Programm

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Für die Jahre 2021 bis 2027 wird ein neues Verfahren zur Akkreditierung von Trägern für das Erasmus+ Jugend in Aktion Programm eingeführt. Nach einer gründlichen Prüfung der Träger in Sachen Qualität der pädagogischen Arbeit und Verankerung in der Jugendarbeit bleibt eine Anerkennung bis zum Ende der Programmlaufzeit im Jahr 2027 aufrecht.

Der große Vorteil für die Träger ist natürlich die größere Planungssicherheit und Flexibilität in der Nutzung der Mittel und die damit einhergehende Möglichkeit die Teilnehmenden bereits in der Vorbereitungszeit in die konkrete Gestaltung der Aktivitäten mit ein zu beziehen. Das neue Verfahren bietet Trägern so einen dauerhaften und unkomplizierten Zugang zu den Fördermöglichkeiten der größten Leitaktion.

Das Einzelantragsverfahren bleibt weiterhin bestehen, schließen sich aber gegenseitig aus, d.h. akkreditierte Träger können in Leitaktion 1 (Jugendbegegnungen, Fachkräftemobilitäten, etc.) keine Einzelanträge mehr stellen.

Nähere Auskunft und mehr Details dazu erhalten Sie hier

Nähere Auskunft und mehr Details dazu erhalten Sie hier

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Häufig gestellte Fragen

Die Aufnahmeorganisation stellt eine Unterkunft (Einzelzimmer) und Verpflegung (drei Mahlzeiten pro Tag). Des Weiteren benennt die Aufnahmeorganisation eine Ansprechperson innerhalb der Organisation (Tutor*in) sowie außerhalb der Organisation (Mentor*in) für die Freiwilligen, um die kontinuierliche Betreuung sicherzustellen.

Der*die Freiwillige hat in den meisten Fällen die Europäische Versicherungskarte und wird zusätzlich über das Programm kranken-, unfall- und haftpflichtversichert. Der Aufnahmeorganisation fallen für die Versicherung keine Kosten an.

Die Aufnahmeorganisation stellt ein kleines Budget für Transportkosten, Telefon, sowie kleine Projekte im Rahmen der Aktivität zur Verfügung.

In Kärnten werden viele Aufnahmeorganisationen vom Verein GEMMA (office@gemma.cc) abgewickelt. Dieser stellt auch für Organisationen den Antrag und koordiniert das Projekt. Um bei diesem Programm teilzunehmen, muss ein Quality Label beantragt werden. Dabei unterstützt und begleitet der Verein die Antragsteller*innen.

Der*die Freiwillige ist zwischen 30 und 35 Stunden pro Woche in der Organisation tätig.

Der*die Freiwillige ist innerhalb der Organisation unterstützend tätig und ersetzt keine Arbeitskraft.