Elf Länder erarbeiteten Methoden, um das Thema Politik attraktiv für junge BürgerInnen zu machen und teilten die unterschiedlichen Erfahrungen aus den teilnehmenden Staaten.

Das oft geforderte jugendliche Engagement wurde in Kärnten in die Tat umgesetzt. In der Zeit vom 14. bis 21. Oktober 2019, war der Verein GEMMA Gastgeber für ein europäisches Jugendtraining „A Youth’s Journey to Politics“. „27 Jugendliche aus elf verschiedenen Nationen beschäftigten sich mit Workshops wie junge Leute sich aktiv in die Politik einbringen können, wie man jugendliche Themen in die Tat umsetzen sowie welche Rolle dabei die offene Jugendarbeit spielen kann.“, hebt GEMMA Vorsitzender Marc Germeshausen hervor. Während dieser Woche stand das eigene Tun im Vordergrund der Aktivitäten. Umrahmt von fachlichen Inputs durch Experten aus Brasilien und Italien, wurden wichtige Grundlagen transportiert und in Form von non-formalen Lernen in kreativen Workshops ausgearbeitet. Ein gemeinsamer Besuch in Klagenfurt rundete das Programm ab. Passend zum Thema besuchte die TeilnehmerInnen die SPÖ und ÖVP Kärnten sowie die Landesschülervertretung Kärnten. Unterstützt wurde dieses Projekt aus Mitteln des EU-Bildungsprogramms „Erasmus+“ und vom Landesjugendreferat Kärnten.

Während dieser Woche stand das eigene Tun im Vordergrund der Aktivitäten. Umrahmt von fachlichen Inputs durch Experten, wurden wichtige Grundlagen transportiert und in Form von Kreativmethoden, Workshops ausgearbeitet.

Ein gemeinsamer Besuch in Villach und Klagenfurt rundeten das Programm ab. In Villach erklärten PolitikerInnen wie sie Informationen an die Medien weitergeben bzw. ob und vor allem wie sie selbst Social Media zu ihren Nutzen einsetzen. In Klagenfurt wurden Medienunternehmen besucht, um zu erfahren, wie sie mit Informationen aus der Politik umgehen.

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